DIAGNOSE KREBS - WAS NUN?
Was dürfen wir für Sie tun, unser medizinisches Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, hierzu benötigen wir die letzten Befunde und Blutwerte.
Sie erhalten kostenfrei:
1. Bericht ob bei Ihrem Krebsgeschehen eine Immuntherapie mit dendritischen Zellen
auch Aussicht auf Therapieerfolg haben kann!
2. Passende Studienlinks zu Ihrer Krebserkrankung.
3. Vorschlag eines Behandlungs-/Therapieplan
4. Ambulante Therapiemaßnahme mit passender Praxis in Ihrer Nähe möglich!
5. Musterantrag für Kostenerstattung ihrer privaten Krankenversicherung
Sie haben Fragen zu tumorantige beladene dendritische Zelltherapie.
E-Mail: immumedic@gmail.com | Tel.: +49 30 220 78 743
Was ist Krebs?
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Krebs bezeichnet eine Vielzahl von Krankheiten, die durch das abnormale und unkontrollierte Wachstum von Zellen gekennzeichnet sind. Normalerweise teilen sich Zellen auf kontrollierte Weise und sterben ab, wenn sie beschädigt sind. Bei Krebszellen hingegen ist dieser Prozess gestört. Sie können sich unkontrolliert vermehren und Tumoren bilden, die sowohl gutartig als auch bösartig sein können. Bösartige Tumoren haben die Fähigkeit, in umliegendes Gewebe einzudringen und sich über das Blut- oder Lymphsystem auf andere Körperteile auszubreiten, was zu Metastasen führen kann. Tumore und Metastasen können sich am Tag bis 350.000 mal reproduzieren.
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Wie entstehen Tumore und Metastasen?
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Wie entstehen Tumore?
Tumore entstehen, wenn Körperzellen unkontrolliert anfangen, sich zu teilen. Normalerweise ist der Zellteilungsprozess streng reguliert, sodass Zellen sich nur dann vermehren, wenn es nötig ist – etwa bei Wundheilungen oder beim Wachstum. Wenn jedoch diese Regulierung gestört ist, können sich einzelne Zellen unkontrolliert vermehren. Aus dieser Anhäufung von mutierten Zellen können bösartige Tumore, auch als Krebsgeschwülste bekannt, entstehen. Hierbei ist zu beachten, dass jeder Tumor einzigartige Eigenschaften hat und somit auch unterschiedliche Ursachen und Verlaufsformen aufweist. Diese Vielfalt macht die Erforschung und Behandlung von Krebs zu einer komplexen, aber auch spannenden Herausforderung in der Medizin.
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Wie entstehen Metastasen?
Metastasen treten auf, wenn Krebszellen sich vom ursprünglichen Tumor ablösen und über das Blut- oder Lymphsystem in andere Organe oder Gewebe streuen. Dieser Prozess ist nicht einfach, da Krebszellen verschiedene Hürden überwinden müssen, die normalerweise dafür sorgen, dass Zellen an ihrem vorgesehenen Ort bleiben. Diese Barrieren beinhalten das Eindringen in Blutgefäße, das Überleben im Blutstrom und das Ansiedeln an einem neuen Ort. Dank des Engagements der Wissenschaftler zur Erforschung dieser Mechanismen gewinnen wir nicht nur ein besseres Verständnis für die Metastasierung, sondern auch für mögliche therapeutische Ansätze, die den Krebs effektiv bekämpfen können.
Durch das Verständnis dieser komplexen Prozesse können wir Fortschritte in der Krebsforschung erzielen und der Hoffnung auf eine bessere Behandlung näherkommen.
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Was ist Immunonkologie?
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Die Immunonkologie ist ein spannendes Forschungsfeld, das sich mit der Wechselwirkung zwischen dem Immunsystem und Tumoren beschäftigt. Hier steht die Idee im Vordergrund, das körpereigene Immunsystem zu aktivieren oder zu unterstützen, um Krebszellen anzugreifen. Durch die Erkenntnisse darüber, wie Tumoren das Immunsystem umgehen, wurden neue Therapieansätze entwickelt, die speziell darauf abzielen, die körpereigene Abwehr zu stärken. Immunonkologie hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen und verspricht vielversprechende Perspektiven im Kampf gegen verschiedene Krebsarten.
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Was sind Immuntherapien?
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​Immuntherapien sind Behandlungsansätze, die das Ziel haben, das Immunsystem so zu stärken oder zu aktivieren, dass es Krebszellen effizient erkennt und bekämpft. Dazu gehören verschiedene Methoden, wie zum Beispiel monoklonale Antikörper, Krebsvaccines und immunmodulatorische Therapien. Immuntherapien bieten neue Behandlungsmöglichkeiten, die oft spezifischer sind als herkömmliche Therapien wie Chemotherapie, was sie zu einer vielversprechenden Wahl für viele Patienten machen kann. Frühe Erfolge in klinischen Studien zeigen den Nutzen und die Hoffnung, die diese Therapien bieten.
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Was ist eine tumorantigen-beladene
dendritische Zelltherapie?
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Die tumorantigen-beladene dendritische Zelltherapie ist eine spezialisierte Immuntherapie, die dendritische Zellen – Schlüsselakteure des Immunsystems – nutzt. Dendritische Zellen werden aus dem Blut des Patienten isoliert, im Labor kultiviert und mit spezifischen Tumorantigenen beladen. Diese beladenen Zellen werden dann dem Patienten wieder zugeführt, um das Immunsystem zu aktivieren. Ziel ist es, eine immunologische Reaktion gegen die Krebszellen zu induzieren und das Immunsystem darauf zu trainieren, die Tumorzellen als Bedrohung zu erkennen und zu bekämpfen. Dendritische Zelltherapie hat kaum Nebenwirkungen, kann mit anderen Therapieformen kombiniert werden. [dendritische zelltherapie]
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Was ist GCMAF?
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GCMAF (Gc Protein-derived Macrophage Activating Factor) ist ein Protein, das eine wichtige Rolle im Immunsystem spielt. Es wird aus dem Gc-Protein abgeleitet, das in vielen Geweben des Körpers vorkommt und von der Leber produziert wird. GCMAF hat die Fähigkeit, Immunzellen, insbesondere Makrophagen, zu aktivieren. Makrophagen, auch bekannt als "Wächterzellen", sind eine Art von Immunzellen, die für die Erkennung und Eliminierung von Krankheitserregern wie Bakterien und Viren sowie von entarteten Zellen, wie sie in Tumoren vorkommen, verantwortlich sind.
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Was sind Checkpoint-Inhibitoren?
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Checkpoint-Inhibitoren sind eine Form der Immuntherapie, die darauf abzielt, die natürlichen Bremsmechanismen des Immunsystems zu blockieren. Krebszellen können durch bestimmte Moleküle (Checkpoint-Proteine) die Immunantwort herunterregulieren und so dem Immunsystem entkommen. Checkpoint-Inhibitoren blockieren diese Proteine, wodurch das Immunsystem wieder aktiv wird und die Tumorzellen erkennt und angreift. Diese Therapie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte erzielt und zahlreiche positive Ergebnisse in der Behandlung verschiedener Krebsarten geliefert.
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Was sind onkolytische Viren?
Onkolytische Viren sind Viren, die so genetisch modifiziert oder ausgewählt wurden, dass sie spezifisch Krebszellen infizieren und abtöten, während sie gesunde Zellen weitgehend unberührt lassen. Diese Therapieform nutzt die natürlichen Eigenschaften von Viren, um eine gezielte Immunantwort gegen den Tumor zu erzeugen. Onkolytische Viren können auch die Immunabwehr aktivieren, wodurch der Körper zusätzlich angestoßen wird, auch andere Tumorzellen zu bekämpfen. Diese innovative Behandlung eröffnet neue Perspektiven für die Krebsbekämpfung und ist Gegenstand intensiver Forschung.
Die fortschreitende Forschung in diesen Bereichen zeigt deutlich, wie wichtig es ist, innovative Ansätze zu entwickeln, um die Herausforderungen im Kampf gegen Krebs anzugehen. Mit jedem Fortschritt in der Wissenschaft rückt der Traum einer effektiven und personalisierten Krebstherapie näher.